

Lassen Sie sich von der einzigartigen Schönheit der Trauerbäume verzaubern. Mit ihren grazil herabhängenden Zweigen und Ästen sind diese Bäume wahre Naturkunstwerke und verleihen jedem Garten einen ganz besonderen Charme. Ob als elegante Solitärbäume oder in Gruppen arrangiert - Trauerbäume sind stets ein Blickfang und schaffen eine außergewöhnliche, fast mystische Atmosphäre.
Trauerbäume sind Bäume mit einer charakteristischen hängenden Wuchsform, bei der die Zweige kaskadenartig nach unten wachsen. Diese eleganten Bäume verleihen dem Garten ein skulpturales Element und ziehen die Blicke auf sich. Mit ihrer unverwechselbaren Silhouette schaffen Trauerbäume eine ruhige, bisweilen melancholische Atmosphäre und setzen einen einzigartigen Akzent in der Gartengestaltung. Je nach Art und Sorte gibt es Trauerbäume in verschiedenen Größen und Formen, sodass für jeden Garten der passende Baum gefunden werden kann.
Es gibt eine Vielzahl von Trauerbäumen, die sich durch ihre Wuchsform, Blattfärbung und Blüten unterscheiden. Zu den beliebtesten Arten zählen:
Jede dieser Arten hat ihre eigenen Vorzüge und ist auf ihre Weise ein besonderer Blickfang im Garten.
Bei der Wahl des Standortes für einen Trauerbaum sind einige Dinge zu beachten. Da die meisten Trauerbäume mit der Zeit eine beachtliche Größe erreichen können, ist es wichtig, ihnen ausreichend Platz zur Verfügung zu stellen. Nur so kann sich ihre natürliche Wuchsform optimal entwickeln. Eine Einzelstellung ist ideal, um die Schönheit des Baumes voll zur Geltung zu bringen. Die meisten Trauerbäume bevorzugen einen hellen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird.
Beim Kauf eines Trauerbaums sollte man auf Qualität achten. Gut entwickelte, kräftige Jungbäume mit einem geraden Stamm und einer gleichmäßigen Krone sind die beste Wahl. Der Erwerb im Fachhandel oder direkt in der Baumschule hat den Vorteil, dass man eine große Auswahl hat und sich persönlich beraten lassen kann. Wer Trauerbäume online kaufen möchte, sollte auf einen seriösen Anbieter mit guter Baumqualität und sicherem Versand Wert legen. Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen ist das frühe Frühjahr oder der Herbst. Beim Einsetzen des Baumes ist auf ausreichend große Pflanzlöcher, lockere Erde und gute Bewässerung zu achten.
Regelmäßiger Schnitt ist entscheidend, um die charakteristische Wuchsform von Trauerbäumen zu erhalten und ihre Größe zu kontrollieren. Der beste Zeitpunkt dafür ist das späte Winterende oder zeitige Frühjahr. Dabei werden abgestorbene, beschädigte oder nach innen wachsende Zweige entfernt. Auch sich kreuzende Äste sollten herausgeschnitten werden. Ziel ist es, eine gleichmäßige, ausgewogene Krone aufzubauen. Junge Trauerbäume sind in den ersten Jahren besonders auf eine gute Wasserversorgung angewiesen. Bei längeren Trockenphasen sollte daher gegossen werden. Eine jährliche Gabe von organischem Dünger fördert die Vitalität des Baumes.
Trauerbäume sind das ganze Jahr über attraktiv, zeigen aber in jeder Saison ein etwas anderes Gesicht. Im Frühjahr treiben sie frisches Laub aus, manche Arten wie Kirschen oder Magnolien schmücken sich zusätzlich mit zauberhaften Blüten. Im Sommer besticht die voll entwickelte Wuchsform mit verschiedenen Grüntönen. Der Herbst verzaubert mit einer intensiven Laubfärbung in Gelb, Orange und Rottönen. Im Winter schließlich kommt die elegante Silhouette der kahlen Zweige besonders schön zur Geltung, oft im reizvollen Kontrast zu einer weißen Schneedecke.
Mit ihrem hängenden Wuchs bringen Trauerbäume eine besondere Vertikale in den Garten. Sie eignen sich ausgezeichnet, um verschiedene Bereiche zu gliedern oder als Sichtschutz zu fungieren. Auch als Einzelgehölz oder Focal Point sind sie sehr wirkungsvoll. Durch die Unterpflanzung mit niedrigen Stauden, Gräsern und Blumenzwiebeln entsteht ein spannender Kontrast. Kleinere Trauerbäume oder schwachwüchsige Sorten sind ideal für weniger große Gärten oder als Kübelpflanzen für Terrasse und Balkon. In Kombination mit anderen Gehölzen, Stauden oder Gestaltungselementen wie Wasserspielen oder Skulpturen lassen sich stimmungsvolle Gartenbilder kreieren.
Trauerbäume können in Gärten folgende Funktionen erfüllen:
Trauerbäume sollten im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden, wenn sie sich in der Ruhephase befinden. Achten Sie darauf, das Wurzelwerk nicht zu beschädigen und den Ballen gut anzugießen. Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden.
Trauerbäume lassen sich gut mit Bodendecker, Stauden, Gräsern und Gehölzen mit aufrechtem oder kugelförmigem Wuchs kombinieren. Diese Pflanzen ergänzen die hängenden Formen und Strukturen der Trauerbäume, ohne sie zu überwuchern.
Die meisten Trauerbäume wachsen am besten auf nährstoffreichen, durchlässigen und leicht sauren bis neutralen Böden. Staunässe und sehr trockene Böden sind für ihr Wachstum eher ungünstig.
Zu den populärsten Sorten von Trauerbäumen gehören:
Die beste Zeit zum Umpflanzen von Trauerbäumen ist im Frühjahr oder Herbst, wenn die Bäume in der Ruhephase sind. So können sie sich leichter an den neuen Standort anpassen und neue Wurzeln bilden, bevor die Vegetationsperiode beginnt.
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