

Erleben Sie die majestätische Pracht und den herrlichen Schatten unserer eindrucksvollen Schattenbäume. Mit ihrer robusten Natur, dekorativen Schönheit und kühlen Ausstrahlung verwandeln sie Ihren Garten in eine Wohlfühloase der Extraklasse. Ob Ahorn, Eiche oder Linde - unsere Schattenbäume sind wahre Gartenkünstler, die Ihnen viele Jahre Freude bereiten werden.
Schattenbäume sind Bäume, die gut mit wenig direktem Sonnenlicht auskommen und sich deshalb ideal für schattige Standorte im Garten eignen. Sie spenden angenehmen, natürlichen Schatten und tragen so zu einem kühleren, ausgeglicheneren Mikroklima bei. Durch die Beschattung von Haus, Terrasse oder Sitzplätzen können Schattenbäume sogar helfen, Energiekosten für die Klimatisierung zu senken. Doch die Vorteile von Schattenbäumen gehen noch weiter:
Bei der Auswahl des richtigen Schattenbaums für Ihren Garten gibt es einige wichtige Kriterien zu beachten. Zunächst sollten Sie die Standortbedingungen wie Bodenqualität, Wasserbedarf und Klimaverträglichkeit berücksichtigen. Wählen Sie Baumarten, die gut zu den vorhandenen Bedingungen passen. Auch die zu erwartende Wuchshöhe und -breite sowie die Kronenform des ausgewachsenen Baumes sollten in die Planung einbezogen werden.
Überlegen Sie außerdem, ob Sie einen immergrünen oder laubabwerfenden Schattenbaum bevorzugen. Immergrüne Arten bieten ganzjährig Sichtschutz, während laubabwerfende Bäume mit ihrer Herbstfärbung und Blüte punkten können. Achten Sie auch auf optische Qualitäten wie attraktive Rinde oder einen interessanten Wuchs. Nicht zuletzt sollten Sie bedenken, welchen Nutzen der Baum für die heimische Tierwelt bietet - einheimische Arten sind hier besonders wertvoll.
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Es gibt eine Vielzahl attraktiver Schattenbäume, die sich für unterschiedliche Gartenstile und -größen eignen. Für kleine Gärten bieten sich kompakt bleibende Arten wie Japanische Zieräpfel (Malus toringo) oder der dekorative Eisenholzbaum (Parrotia persica) an. Wenn Sie besonderen Wert auf eine spektakuläre Herbstfärbung legen, ist der Amerikanische Amberbaum (Liquidambar styraciflua) eine hervorragende Wahl. Auch der filigrane Japanische Fächerahorn (Acer palmatum) setzt im Herbst zauberhafte Akzente in leuchtendem Rot und Orange.
Zu den schönsten immergrünen Schattenbäumen zählen verschiedene Eiben (Taxus), der Blumen-Hartriegel (Cornus florida) oder die Serbische Fichte (Picea omorika). Wenn Ihr Garten eher einem asiatischen Stil folgt, sind Japanische Ahorne oder der Ginkgo (Ginkgo biloba) mit seinem unverwechselbaren Blatt attraktive Begleiter. Für einen Hauch von Exotik sorgen immergrüne Schattenbäume wie die Japanische Sicheltanne (Cryptomeria japonica) oder die Kaukasus-Fichte (Picea orientalis).
Auch unter den heimischen Schattenbäumen finden sich viele schöne und ökologisch wertvolle Arten. Die Hainbuche (Carpinus betulus) besticht mit ihrer glatten, silbrig-grauen Rinde und dem farbenfrohen Herbstlaub. Feldahorn (Acer campestre) und Vogelkirsche (Prunus avium) sind ebenfalls attraktive Schattenspender, die zudem eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen.
Um die wohltuende Wirkung von Schattenbäumen optimal zu nutzen, ist die richtige Platzierung im Garten entscheidend. Größere Schattenbäume entfalten ihre kühlende Wirkung am besten an der Südseite des Hauses. Hier spenden sie im Sommer angenehmen Schatten und können so helfen, die Innenräume vor Überhitzung zu schützen. Auch über einer Terrasse oder einem Sitzplatz gepflanzt, sorgen Schattenbäume für ein angenehmes, geschütztes Plätzchen zum Verweilen.
Im hinteren Bereich des Gartens können Schattenbäume eingesetzt werden, um kühlere, schattige Bereiche zu schaffen. So entsteht ein spannender Kontrast zu sonnigen Freiflächen und der Garten wirkt insgesamt ausgewogener. Als Hintergrund-Pflanzung entlang der Grundstücksgrenze eignen sich Schattenbäume ebenfalls hervorragend. Hier bilden sie einen attraktiven Rahmen und spenden gleichzeitig wohltuenden Schatten.
Bei der Planung sollten Sie stets das Zusammenspiel von Licht und Schatten im Blick haben. Zu viele oder falsch platzierte Schattenbäume können einen Garten auch erdrücken. Für halbschattige Standorte bieten sich Bäume mit lichtdurchlässigen Kronen an, die zwar Schatten spenden, aber dennoch viel Helligkeit durchlassen.
Auch mit Hecken lässt sich wohltuender Schatten im Garten erzeugen. Besonders gut eignen sich Arten wie Hainbuche (Carpinus betulus), Feldahorn (Acer campestre) oder Kornelkirsche (Cornus mas), die mit wenig Licht auskommen. Für ganzjährig blickdichte Schattenhecken sind immergrüne Gehölze wie Eiben (Taxus) oder Fichten (Picea) die perfekte Wahl.
Wer es bunt mag, kann bei der Heckenbepflanzung auf blühende Sträucher wie Hartriegel (Cornus), Vogelbeere (Sorbus aucuparia) oder duftenden Flieder (Syringa) zurückgreifen. Je nach Platzangebot und gewünschter Schattenwirkung sind Heckenhöhe und -breite variabel. Beachten Sie jedoch, dass die Pflanzen im Schatten meist etwas lockerer gesetzt werden sollten als in voller Sonne. Regelmäßiger Schnitt und gelegentliche Düngung sorgen langfristig für eine dichte, gesunde Schattenhecke.
Schattenbäume sind meist recht genügsame Pflanzen. Dennoch gibt es einige Pflegemaßnahmen, die für ein gesundes Wachstum und eine lange Lebensdauer wichtig sind. Vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung essenziell. Je nach Baumart können auch Schnittmaßnahmen notwendig sein, sei es zur Formung der Krone, als Ernteerleichterung oder zur Verjüngung.
Die Baumscheibe sollte stets mit einer Schicht Mulch bedeckt sein. Das schützt den Wurzelbereich vor Austrocknung, unterdrückt Unkraut und verbessert die Bodenqualität. Bei jungen, dünnrindigen Schattenbäumen empfiehlt sich außerdem ein Stammanstrich zum Schutz vor Sonnenbrand und Frostschäden.
Regelmäßige Kontrollen auf Schädlingsbefall und Krankheitssymptome gehören ebenfalls zur guten Baumpflege. Häufige Probleme sind Spinnmilben, Blattläuse oder Pilzerkrankungen, die bei Bedarf umgehend behandelt werden müssen. Scheuen Sie sich nicht, bei Unsicherheiten fachlichen Rat einzuholen. Baumpflege ist eine komplexe Angelegenheit, bei der die Expertise von Baumschulen oder Fachbetrieben oft unverzichtbar ist.
Bäume für den Schatten können in Gärten folgende Funktionen erfüllen:
Beim Anpflanzen von Bäumen für den Schatten sollte man ein ausreichend großes Pflanzloch ausheben, das doppelt so breit wie die Wurzelballen ist. Die Ballen sollten vollständig mit Erde bedeckt und anschließend gegossen und gemulcht werden. Die beste Zeit zum Pflanzen ist im Frühjahr oder Herbst, wenn die Bäume nicht aktiv wachsen.
Schattenliebende Pflanzen wie Farne, Hortensien, Efeu und einige Rhododendren-Sorten eignen sich gut als Unterpflanzung unter Bäumen für den Schatten. Auch Frühlingsblüher wie Buschwindröschen und Schneeglöckchen können im Frühjahr unter noch unbelaubten Bäumen wachsen.
Die meisten Bäume für den Schatten wie Ahorne, Buchen und Linden gedeihen am besten auf nährstoffreichen, humosen und gut durchlässigen Böden. Ein lehmiger oder leicht sandiger Boden mit guter Drainage ist ideal für diese Baumarten.
Zu den populärsten Sorten von Bäumen für den Schatten gehören:
Die beste Zeit zum Umpflanzen von Bäumen für den Schatten ist im Herbst, wenn sie in die Ruhephase gehen und ihre Blätter abwerfen. Zu dieser Zeit wachsen sie nicht aktiv und der Stress des Umpflanzens ist geringer als im Frühjahr oder Sommer.
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